Nitrilhandschuhe

Eine gute Alternative für Latexallergiker: Nitrilhandschuhe

Untersuchungshandschuhe werden im medizinischen Alltag ständig benötigt. Ob zur Durchführung von Blutentnahmen, für Verbandwechsel oder zur Untersuchung von Wunden – Untersuchungshandschuhe sind ein unerlässliches Hilfsmittel zur Infektionsprophylaxe. Untersuchungshandschuhe sollen nicht nur das Personal, sondern auch den Patienten vor einer Übertragung von Keimen schützen. Die häufigst verwendeten Untersuchungshandschuhe sind Latexhandschuhe. Allerdings können Latexhandschuhe bei Latexallergikern Allergieschübe auslösen, besonders wenn sie zusätzlich gepudert sind. Eine gute Alternative zu Latexhandschuhen stellen Nitrilhandschuhe dar.

Nitrilhandschuhe haben ähnliche Produkteigenschaften wie Latexhandschuhe, sind aber gänzlich latexfrei und dadurch nicht allergieauslösend. Durch die geringe Materialstärke haben Nitrilhandschuhe ein hervorragendes Tastempfinden und können daher auch für feinere Tätigkeiten verwendet werden. Nitrilhandschuhe sind trotzdem sehr reißfest, weswegen sie auch gern im Rettungsdienst zum Einsatz kommen. Da Nitrilhandschuhe virenundurchlässig sind, eignen sie sich auch für die Verwendung bei Risikopatientengruppen. Während Latexhandschuhe häufig eine Puderung aufweisen, damit sie leichter angezogen werden können, sind Nitrilhandschuhe mit einer besonders glatten Innenfläche ausgestattet, die ein leichtes Anziehen ermöglicht und eine Puderung überflüssig macht.

NitrilhandschuheBei Praxisdienst erhalten Sie z.B. die ProLine Nitrilhandschuhe in verschiedenen Größen. Diese Nitrilhandschuhe im medizinischem weiß erfüllen die Europanorm 455 und überzeugen nicht nur durch einen hohen Tragekomfort, sondern auch durch eine hervorragende Passform. Die Nitrilhandschuhe können beidseitig getragen werden und sind mit einem Rollrand versehen.

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